BGR Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Erdbeben, Gefährdungsanlysen

Kollabierter Vulkankegel eines Schlammvulkans nahe Baku/Aserbaidschan nach einem AusbruchKollabierter Vulkankegel eines Schlammvulkans nahe Baku/Aserbaidschan nach einem Ausbruch Quelle: BGR

Erdbeben, Hangrutschungen und plötzliche Landabsenkungen – derartige Naturkatastrophen gefährden Menschenleben und verursachen enorme volkswirtschaftliche Kosten. Das Verständnis dieser Vorgänge ist Voraussetzung für einen wirksamen Schutz vor den Auswirkungen.

Oft wird die Gefahr jedoch noch nicht schnell genug erkannt, um größere Schäden zu vermeiden. Aus diesem Grund untersuchen Geowissenschaftler die Ursachen und Abläufe von Naturkatastrophen. Mithilfe dieses Wissens entwickeln sie Vorgehensweisen, die das Eintreten einer Katastrophe verhindern, oder zumindest deren Schäden minimieren. Dies geschieht zum Beispiel in Gebieten, die durch drohende Hangrutschungen gefährdet sind.

Es gibt aber auch Naturkatastrophen, die nicht verhindert werden können, wie zum Beispiel Erdbeben. In diesem Falle versuchen Geowissenschaftler vorherzusagen, welche Regionen besonders gefährdet sind und wie wahrscheinlich das Auftreten eines Schadensereignisses ist.

Kontakt 1:

    
Dr. Christian Bönnemann
Tel.: +49-(0)511-643-3134
Fax: +49 (0)511-643-2304

Kontakt 2:

    
Dr.-Ing. Thomas Lege
Tel.: +49 511 643 3001
Fax: +49 511 643 533001

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